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[Gelöst] Der Plug-and-Play-Dienst ist auf dem Remotecomputer nicht verfügbar

Viele Benutzer stellen fest, dass Plug and Play unter Windows 10 nicht funktioniert. Dieser Überblick untersucht, warum der Dienst nicht startet, und teilt hilfreiche Informationen, um diese wichtigen Verbindungen erfolgreich wiederherzustellen.

Von @Iota
Zuletzt aktualisiert 06.03.2026

🌟Kurzzusammenfassung:

Der Plug-and-Play-Dienst in Windows ermöglicht es dem System, Hardwaregeräte bei deren Anschluss automatisch zu erkennen und zu konfigurieren. Dank dieser Funktion können die meisten Geräte wie USB-Laufwerke, Tastaturen und Drucker sofort nach dem Einstecken verwendet werden. Wenn der Dienst deaktiviert ist oder nicht ordnungsgemäß funktioniert, erkennt Windows möglicherweise neue Hardware nicht.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Plug-and-Play-Dienst zu aktivieren oder wiederherzustellen:

• Verwenden Sie den Editor für lokale Gruppenrichtlinien, um den Fernzugriff auf die Plug-and-Play-Schnittstelle in unterstützten Windows-Editionen wie Pro, Enterprise und Education zu erlauben.
• Ändern Sie die Windows-Registrierung, um dieselbe Einstellung zu aktivieren, wenn Gruppenrichtlinien nicht verfügbar sind.
• Starten oder konfigurieren Sie den Plug-and-Play-Dienst über das Windows-Diensteverwaltungstool.
• Stellen Sie die Standarddienststartkonfiguration über die Eingabeaufforderung wieder her, wenn die Einstellungen falsch geändert wurden.

Wenn die Fehlerbehebung schwierig ist oder der Computer nicht direkt zugänglich ist, können Fernzugriffstools wie AnyViewer helfen. Sie ermöglichen es Benutzern oder Administratoren, sich von einem anderen Gerät aus mit dem Computer zu verbinden, Systemeinstellungen zu verwalten und dienstbezogene Probleme aus der Ferne zu beheben.

Wie aktiviere ich den Plug-and-Play-Dienst?

Methode 1. Fernzugriff auf die Plug-and-Play-Schnittstelle über Gruppenrichtlinien erlauben

Der Plug-and-Play-Dienst in Windows verwaltet Hardwaregeräte automatisch und ermöglicht es dem System, Geräte bei deren Anschluss zu erkennen und zu konfigurieren. In einigen Fällen müssen Administratoren möglicherweise den Fernzugriff auf die Plug-and-Play-Schnittstelle aktivieren, damit Geräte über das Netzwerk verwaltet werden können. Eine gängige Methode zum Konfigurieren dieser Einstellung ist der Editor für lokale Gruppenrichtlinien. Diese Methode eignet sich für Windows 10- oder Windows 11-Systeme, die Gruppenrichtlinien unterstützen, wie z. B. Pro-, Enterprise- oder Education-Editionen.

Schritt 1. Drücken Sie Win R, um das Dialogfeld "Ausführen" zu öffnen, geben Sie gpedit.msc ein und drücken Sie dann Enter, um den Editor für lokale Gruppenrichtlinien zu öffnen.

Schritt 2. Navigieren Sie im linken Bereich zu Computerkonfiguration > Administrative Vorlagen > System > Geräteinstallation > Fernzugriff auf die Plug-and-Play-Schnittstelle zulassen.

Schritt 3. Doppelklicken Sie auf die Richtlinieneinstellung, wählen Sie dann je nach Bedarf Aktiviert oder Deaktiviert aus und klicken Sie auf OK, um die Änderung zu übernehmen.

Wenn Ihre Windows-Edition den Gruppenrichtlinien-Editor nicht enthält, können Sie diese Einstellung dennoch mit einem anderen integrierten Tool aktivieren oder deaktivieren. Die folgende Methode erklärt, wie Sie sie über die Windows-Registrierung konfigurieren.

Methode 2. Fernzugriff auf die Plug-and-Play-Schnittstelle über die Registrierung zulassen

Eine weitere Möglichkeit, die Plug-and-Play-Schnittstelle für den Fernzugriff zu aktivieren, ist die Änderung der Windows-Registrierung. Die Registrierung speichert viele Systemkonfigurationseinstellungen, einschließlich Geräte- und Dienstberechtigungen. Diese Methode funktioniert bei den meisten Windows-Versionen, auch bei solchen ohne Gruppenrichtlinien-Editor. Da die Registrierung jedoch das Systemverhalten direkt steuert, ist es wichtig, die Schritte sorgfältig zu befolgen, um zu vermeiden, dass die falsche Einstellung geändert wird oder Systemprobleme verursacht werden.

Schritt 1. Drücken Sie Win R, geben Sie regedit ein und drücken Sie Enter, um den Registrierungs-Editor zu öffnen.

Schritt 2. Navigieren Sie zu HKEY_LOCAL_MACHINE > SYSTEM > CurrentControlSet > Control > Terminal Server und suchen Sie dann nach AllowRemoteRPC.

Schritt 3. Doppelklicken Sie auf AllowRemoteRPC, ändern Sie die Wertedaten auf 1, um die Einstellung zu aktivieren, oder auf 0, um sie zu deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK, um die Änderung zu speichern.

Nach Abschluss einer der beiden Methoden starten Sie den Computer neu, um sicherzustellen, dass die Änderungen wirksam werden. Sobald aktiviert, erlaubt Windows Remote-Systemen die Interaktion mit der Plug-and-Play-Schnittstelle für Geräteverwaltungsaufgaben.

Methode 3. Den Plug-and-Play-Dienst in Windows-Diensten aktivieren

Der Plug-and-Play-Dienst in Windows 10 ermöglicht es dem System, Hardwaregeräte wie USB-Laufwerke, Tastaturen und Drucker automatisch zu erkennen und zu konfigurieren. Wenn dieser Dienst deaktiviert ist oder nicht ausgeführt wird, funktionieren einige Hardwarefunktionen möglicherweise nicht korrekt, und Symbole wie "Hardware sicher entfernen" könnten verschwinden. Glücklicherweise ist das Aktivieren dieses Dienstes über das Windows-Dienste-Verwaltungstool einfach. Die folgenden Schritte erklären, wie Sie den Plug-and-Play-Dienst starten und so einstellen, dass er automatisch ausgeführt wird, damit Ihre Geräte ordnungsgemäß funktionieren.

Schritt 1. Drücken Sie gleichzeitig Win R, um das Ausführen-Dialogfeld zu öffnen.

Schritt 2. Geben Sie services.msc in das Feld ein und klicken Sie auf OK, um das Dienste-Fenster zu öffnen.

Schritt 3. Scrollen Sie in der Liste nach unten, um Plug and Play zu finden, klicken Sie dann mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie Eigenschaften.

Schritt 4. Setzen Sie im Eigenschaftenfenster den Starttyp auf Automatisch und klicken Sie dann auf Starten, um den Dienst auszuführen.

Schritt 5. Klicken Sie auf Übernehmen und OK, um die Änderungen zu speichern.

Wenn die Einstellungen des Plug-and-Play-Dienstes zuvor geändert wurden oder er nicht mehr korrekt funktioniert, sollten Sie seine ursprüngliche Startkonfiguration wiederherstellen. Die nächste Methode erklärt, wie die Standardkonfiguration über die Eingabeaufforderung zurückgesetzt wird.

Methode 4. Die Standardstartkonfiguration des Plug-and-Play-Dienstes wiederherstellen

Wenn der Plug-and-Play-Dienst falsch konfiguriert wurde, kann die Wiederherstellung seiner Standardstartkonfiguration helfen, damit verbundene Geräteerkennungsprobleme zu beheben. Windows ermöglicht es Ihnen, Diensteeinstellungen über die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten zurückzusetzen. Diese Methode verwendet einen Systembefehl, um den Plug-and-Play-Dienst in seinen ursprünglichen Startmodus zurückzuversetzen. Nach Abschluss des Vorgangs stellt ein Neustart des Computers sicher, dass die Änderungen wirksam werden und der Dienst wieder normal läuft.

Schritt 1. Drücken Sie Win S, um die Windows-Suchleiste zu öffnen.

Schritt 2. Geben Sie cmd ein, klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf Eingabeaufforderung und wählen Sie Als Administrator ausführen.

Schritt 3. Geben Sie im Befehlsfenster folgenden Befehl ein und drücken Sie Enter:
sc config PlugPlay start= demand

Schritt 4. Nach erfolgreicher Ausführung des Befehls geben Sie exit ein und drücken Sie Enter, um die Eingabeaufforderung zu schließen.

Schritt 5. Starten Sie Ihren Computer neu, um die neue Konfiguration zu übernehmen.

Sobald das System neu gestartet wurde, verwendet Windows die Standardstarteinstellungen für den Plug-and-Play-Dienst. Dies hilft sicherzustellen, dass Hardwaregeräte bei jeder Verbindung korrekt erkannt und konfiguriert werden können.

Die zuverlässige Remote-Zugriffsalternative bei Plug-and-Play-Problemen

Wenn der Plug-and-Play-Dienst nicht startet, können einige Hardware- und Geräteverwaltungsfunktionen in Windows nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren. Dies kann die lokale Fehlerbehebung erschweren, insbesondere wenn sich der Computer an einem anderen Ort befindet oder niemand verfügbar ist, um ihn zu bedienen. In dieser Situation kann die Verwendung eines zuverlässigen Fernzugriffstools wie AnyViewer Administratoren oder Benutzern helfen, sich aus der Ferne mit dem Computer zu verbinden und Probleme zu beheben, ohne physischen Zugriff zu benötigen.

Wichtige Vorteile der Nutzung von AnyViewer

  • Einfacher Fernzugriff
    Nach der Anmeldung mit demselben Konto können Sie sich schnell mit zugewiesenen Geräten verbinden und den entfernten Computer von überall aus steuern.

  • Systemverwaltung aus der Ferne durchführen
    Nach der Verbindung können Sie Systemeinstellungen überprüfen, Dienste neu starten, Fehlerbehebungs-Tools ausführen und Dateien direkt aus der Remote-Sitzung übertragen.

  • Keine komplizierte Netzwerkeinrichtung
    AnyViewer funktioniert ohne komplexe Konfiguration und ist damit sowohl für IT-Profis als auch für allgemeine Benutzer geeignet.

  • Multiplattform-Unterstützung
    AnyViewer ist für Windows, iOS und Android verfügbar, sodass Sie sogar von einem Mobiltelefon aus auf einen PC zugreifen und ihn verwalten können.

AnyViewer ist eine kostenlose Fernunterstützungssoftware für Windows, iOS und Android. Nach der Installation und Anmeldung mit demselben Konto auf verschiedenen Geräten können Sie sich schnell von überall aus mit Ihren Computern verbinden und diese verwalten. Sie ermöglicht es Ihnen sogar, einen PC von einem iPhone oder Android-Telefon aus zu steuern, was die Fern-Fehlerbehebung wesentlich flexibler macht.

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Schritt 1. Laden Sie AnyViewer auf beiden Computern herunter, installieren Sie es und starten Sie es. Gehen Sie auf dem Controller-Computer zu Log in und klicken Sie dann auf Sign up (falls Sie sich bereits auf der offiziellen Website registriert haben, können Sie sich direkt anmelden).

Schritt 2. Füllen Sie das Registrierungsformular aus.

Schritt 3. Sie sollten nun sehen, dass Sie sich erfolgreich bei AnyViewer angemeldet haben. Ihr Gerät wird automatisch dem Konto zugewiesen, bei dem Sie angemeldet sind.

Schritt 4. Melden Sie sich auf beiden Computern mit demselben AnyViewer-Konto an und klicken Sie dann auf One-click control für unbeaufsichtigten Fernzugriff.

Schritt 5. Der Remote-Desktop wird angezeigt, sobald die Verbindung hergestellt ist. Danach haben Sie die vollständige Kontrolle darüber.

✔️ Hinweis:

Für Fachleute und Unternehmen schaltet ein Upgrade auf einen leistungsstärkeren Tarif erweiterte Funktionen wie Hochgeschwindigkeits-Dateiübertragung, Multi-Monitor-Unterstützung und den Datenschutzmodus frei (der den entfernten Bildschirm abdunkelt, um Ihre Arbeit privat zu halten).

Was ist der Plug-and-Play-Dienst in Windows?

Der Plug-and-Play (PnP)-Dienst in Windows ist ein Systemdienst, der Hardwaregeräte automatisch erkennt und konfiguriert, wenn sie mit dem Computer verbunden werden. Er ermöglicht es Geräten wie USB-Laufwerken, externen Festplatten, Tastaturen, Mäusen und anderen Peripheriegeräten, sofort zu funktionieren, ohne dass eine manuelle Einrichtung erforderlich ist.

Wenn ein neues Gerät angeschlossen wird, identifiziert der Plug-and-Play-Dienst die Hardware, lädt den entsprechenden Treiber und konfiguriert Systemressourcen, damit das Gerät ordnungsgemäß funktionieren kann. Dieser Prozess erfolgt automatisch, weshalb die meisten modernen Geräte einfach durch Anschließen verwendet werden können.

Unter Windows läuft der Plug-and-Play-Dienst im Hintergrund als Teil der Systemdienste. Er arbeitet unter dem LocalSystem-Konto und wird innerhalb des svchost.exe-Prozesses zusammen mit anderen Windows-Diensten ausgeführt. Wenn dieser Dienst angehalten oder deaktiviert wird, erkennt Windows möglicherweise neu angeschlossene Hardware nicht korrekt.

Was bedeutet "Remoteverwaltung der Plug-and-Play-Schnittstelle zulassen"?

Remoteverwaltung der Plug-and-Play-Schnittstelle zulassen ist eine Gruppenrichtlinieneinstellung, die bestimmt, ob auf den Plug-and-Play-Dienst remote von einem anderen Computer aus zugegriffen werden kann.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Remoteverwaltungstools mit dem Plug-and-Play-Dienst kommunizieren, um Hardwareinformationen abzurufen oder Geräte zu verwalten, oder Sie erhalten möglicherweise Fehlermeldungen. Beispielsweise benötigen Administratoren diesen Zugriff, wenn sie Tools wie den Geräte-Manager über die Microsoft Management Console (MMC) verwenden, um Hardware auf einem Remotecomputer zu verwalten.

Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, können Remotesysteme nicht mit der Plug-and-Play-Schnittstelle interagieren, was die Sicherheit erhöht, aber die Möglichkeiten der Remote-Geräteverwaltung einschränken kann.

Sollten Sie sie aktivieren oder deaktivieren?

Ob diese Einstellung aktiviert werden sollte, hängt von Ihren Anforderungen ab.

  • Aktivieren Sie sie, wenn Administratoren Hardwaregeräte remote verwalten müssen.

  • Deaktivieren Sie sie, wenn keine Remote-Hardwareverwaltung erforderlich ist, da dies potenzielle Sicherheitsrisiken verringern kann.

Eine gängige Praxis ist es, die Einstellung nur bei Bedarf zu aktivieren und anschließend wieder zu deaktivieren, um eine bessere Balance zwischen Funktionalität und Sicherheit zu wahren.

Fazit

Zusammenfassend ist der Plug-and-Play-Dienst ein wichtiger Bestandteil von Windows, da er dem System ermöglicht, Hardwaregeräte automatisch zu erkennen und zu konfigurieren. Wenn der Dienst deaktiviert ist oder nicht ordnungsgemäß funktioniert, können Geräte ausfallen oder vom System nicht erkannt werden. Glücklicherweise können Sie den Plug-and-Play-Dienst mit Tools wie Gruppenrichtlinien, der Windows-Registrierung, Diensten oder der Eingabeaufforderung aktivieren oder wiederherstellen.

Wenn die Fehlerbehebung schwierig wird, insbesondere wenn der Computer nicht physisch zugänglich ist, kann ein Fernzugriffstool wie AnyViewer eine praktische Lösung bieten. Es ermöglicht Ihnen, sich von einem anderen Gerät aus mit dem Computer zu verbinden und Systemeinstellungen oder Dienste aus der Ferne zu verwalten. Indem Sie wissen, wie Sie den Plug-and-Play-Dienst aktivieren und bei Bedarf zuverlässigen Fernzugriff nutzen, können Sie Ihr Windows-System reibungslos am Laufen halten und sicherstellen, dass Hardwaregeräte korrekt funktionieren.

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FAQs

🗨️ Wie erlaube ich den Fernzugriff auf die Plug-and-Play-Schnittstelle?
Sie können dies über den lokalen Gruppenrichtlinien-Editor aktivieren. Öffnen Sie Ausführen, geben Sie gpedit.msc ein, gehen Sie dann zu Computerkonfiguration > Administrative Vorlagen > System > Geräteinstallation. Öffnen Sie Fernzugriff auf die Plug-and-Play-Schnittstelle zulassen, setzen Sie es auf Aktiviert und übernehmen Sie die Änderung.

🗨️ Wie behebe ich, dass sich der PC-Fernzugriff nicht verbindet?
Überprüfen Sie zunächst Ihre Internetverbindung und stellen Sie sicher, dass der Fernzugriff auf dem Zielcomputer aktiviert ist. Vergewissern Sie sich auch, dass die Firewall die Verbindung nicht blockiert und dass der Remotedesktopdienst ausgeführt wird. Wenn die Probleme weiterhin bestehen, kann die Verwendung eines stabilen Fernzugriffstools wie AnyViewer helfen, eine Verbindung leichter herzustellen.

🗨️ Was ist der Plug-and-Play-Dienst in Windows 11?
Der Plug-and-Play-Dienst erkennt und konfiguriert Hardwaregeräte automatisch, wenn sie mit dem Computer verbunden werden. Er ermöglicht es Geräten wie USB-Laufwerken, Tastaturen und Druckern, ohne manuelle Installation zu funktionieren.

🗨️ Wie aktiviere ich Universal Plug and Play auf dem PC?
Öffnen Sie die Systemsteuerung, gehen Sie zum Netzwerk- und Freigabecenter und öffnen Sie dann die Erweiterten Freigabeeinstellungen. Aktivieren Sie die Netzwerkerkennung, wodurch Universal Plug and Play-fähige Geräte im Netzwerk automatisch erkannt werden können.