AnyViewer vs. Parsec (Zero Config vs. Hardcore
Tinkering):
Parsec liefert eine hervorragende Gaming-Leistung,
wenn es funktioniert. Allerdings ist es
bekanntermaßen wählerisch, was Netzwerkumgebungen
angeht, insbesondere Cone-NAT
und verbindungsübergreifende ISP-Verbindungen, sowie ältere Grafikhardware wie integrierte
GPUs oder veraltete Architekturen. Benutzer starren oft auf Fehler 6023
oder 8003, ohne eine klare Lösung zu finden. Damit Parsec reibungslos läuft,
sind in der Regel Anpassungen der Router-Einstellungen oder die Einrichtung einer
Tunneling-Lösung erforderlich.
AnyViewer verfolgt einen anderen Ansatz. Es nutzt
intelligentes NAT-Traversal,
das sofort einsatzbereit ist. Sie müssen weder Ihren
Router anfassen noch etwas
konfigurieren, melden Sie sich einfach an und beginnen Sie,
netzwerkübergreifend zu spielen.
Auf mobilen Geräten ist die Lücke ebenso groß.
Parsec verfügt über kein natives
virtuelles Gamepad auf iOS und Android, sodass Ihnen
nur begrenzte Steuerungsmöglichkeiten
bleiben. AnyViewer hingegen unterstützt vollständig
die individuelle Tastenbelegung
und gibt Ihnen die vollständige Kontrolle bis zur
letzten Taste.
AnyViewer vs. Steam Link (Vollständige Desktop-Steuerung
vs. Plattformbindung):
Steam Link klingt praktisch, hat aber einen großen Haken: Sie sind auf Ihre Steam-Bibliothek beschränkt. Sobald ein Spiel abstürzt und Sie zurück zum Windows-Desktop wirft, wird der Steam Link oft schwarz oder friert komplett ein. Möchten Sie etwas von Epic, der EA App oder GOG spielen? Wie wäre es, einen Telefon- oder PC-Emulator auf dem Host-Rechner auszuführen? Viel Glück. Steam Link kommt damit in der Regel nicht zurecht.
AnyViewer verfolgt einen völlig anderen Ansatz.
Es bietet Ihnen vollständige Systemfernsteuerung,
als ob Sie direkt vor dem eigentlichen PC sitzen würden.
Das bedeutet, dass Sie frei zwischen Epic,
GOG, Battle.net oder einem anderen Launcher wechseln können, ohne
die Sitzung neu starten zu müssen. Keine schwarzen Bildschirme, keine
Abstürze, nur nahtloser Zugriff auf alles auf
Ihrem Desktop.
AnyViewer vs. TeamViewer / AnyDesk (
Gaming-Grade vs. Traditional Office-Grade):
Sowohl TeamViewer als auch AnyDesk wurden für den
Enterprise-IT-Support und die Fernverwaltung entwickelt,
nicht für Spiele. Ihre Streaming-Protokolle, wobei DeskRT
ein Paradebeispiel ist, sind für statische
Webseiten, Dokumente und Tabellenkalkulationen optimiert. Wirfst du ein
schnelles 3D-Spiel auf sie, mit ständigem
Kameraschwenken und raschen Perspektivwechseln,
wirst du sofort auf starke Cursor-Abweichungen stoßen.
Der Mauszeiger springt entweder wild umher oder bleibt
auf den Himmel oder den Boden gerichtet stecken,
was eine präzise Steuerung nahezu unmöglich macht.
Schlimmer noch: Da diese Tools nicht für
bewegungsintensive Inhalte ausgelegt sind, lösen
plötzliche Änderungen auf dem Bildschirm oft ihre
automatischen Erkennungssysteme für "kommerzielle Nutzung" aus,
was zu einer abrupten erzwungenen Trennung mitten in Ihrer
Sitzung führt.
AnyViewer verfolgt einen völlig anderen Ansatz.
Es verfügt über eine spezielle 3D-Game-Mouse-Sperre und
eine dynamische Bildraten-Engine, die speziell für
schnelle Kamerabewegungen entwickelt wurde. Das Ergebnis? Kein
Cursor-Drift, keine unerwarteten Trennungen. Einfach
sanfte, reaktionsschnelle Steuerung genau dort,
wo Sie sie brauchen.