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Remote Desktop friert ein oder hängt? Ursachen & endgültige Behebung

Wenn Remote Desktop einfriert, wird produktives Arbeiten schnell unmöglich. Dieses Problem tritt besonders häufig nach Windows-Updates oder bei instabilen Netzwerken auf. In diesem Artikel erklären wir kurz die Ursachen, zeigen 3 bewährte Lösungswege und stellen mit AnyViewer eine dauerhaft stabile Remote-Desktop-Alternative vor.

Von @Ruby
Zuletzt aktualisiert 15.01.2026

Remote Desktop friert ein – Ursachen verstehen & dauerhaft beheben

 

Ich nutze seit Jahren Windows Remote Desktop, um von zu Hause auf meinen Arbeits-PC zuzugreifen. Nach einem Windows-Update friert die RDP-Sitzung jedoch regelmäßig ein – ohne Fehlermeldung. Neustarts helfen nicht. Hat jemand eine Lösung?

- Frage von Reddit

Haben Sie schon einmal erlebt, dass Microsoft Remote Desktop plötzlich einfriert, obwohl die Verbindung scheinbar besteht? Maus und Tastatur reagieren nicht mehr, es erscheint keine Fehlermeldung – nur Stillstand.

Dieses Problem betrifft viele Windows-10- und Windows-11-Nutzer, insbesondere nach Updates oder bei schwankender Netzwerkqualität. Warum friert Remote Desktop ein?

  • RDP reagiert empfindlich auf Paketverluste
  • UDP ist schneller, aber weniger stabil
  • Windows kann nicht immer sauber zwischen UDP und TCP wechseln
  • Updates verschärfen bestehende Protokollprobleme

Remote desktop friert ein – Wie kann man verhindern?

Aus den oben genannten Gründen sollten wir UDP deaktivieren und auf TCP umstellen. In diesem Abschnitt zeigen wir Ihnen drei Möglichkeiten, UDP zu deaktivieren, um das Problem mit Verzögerungen bei Microsoft Remote Desktop unter Windows 10 und 11 zu beheben. Dazu gehören die Verwendung der Eingabeaufforderung, des Registrierungs-Editors und von Gruppenrichtlinien.

Lösung 1. UDP für Remote Desktop per CMD deaktivieren

Schritt 1. Suchen Sie „cmd“ im Suchfeld und klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf die Option und wählen Sie „Als Administrator ausführen“.

Schritt 2. Geben Sie die folgende Befehlszeile ein:

reg add HKLM\software\policies\microsoft\windows nt\Terminal Services\Client /v fClientDisableUDP /d 1 /t REG_DWORD

Schritt 3. Starten Sie den PC neu und prüfen Sie, ob die Situation „Remotedesktopverbindung friert ein“ noch besteht.

Lösung 2. UDP im Registrierungseditor deaktivieren

Schritt 1. Drücken Sie Win + R und geben Sie dann „regedit“ ein und klicken Sie auf „OK“.

Schritt 2. Navigieren:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Terminal Server Client

Schritt 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den rechten Bereich, wählen Sie Neu und dann „DWORD(32-Bit)-Wert“.

Schritt 4. Kopieren Sie „fClientDisableUDP“ und benennen Sie dann den neuen Wertname. Setzen Sie den Wert auf 1 und wählen Sie „Decimal“.

Schritt 5. Starten Sie den PC neu und überprüfen Sie, ob die RDP-Verbindung reibungslos funktioniert.

Lösung 3. UDP per Gruppenrichtlinie deaktivieren

Schritt 1. Drücken Sie Win + R und geben Sie dann „gpedit.msc“ ein.

Schritt 2. Navigieren:

Computerkonfiguration > Administrative Vorlagen > Windows-Komponenten > Remotedesktopdienste > Remotedesktopverbindungs-Client

Schritt 3. Scrollen Sie nach unten und suchen Sie „UDP auf Client deaktivieren“.

 Schritt 4. Doppelklicken Sie auf „UDP auf Client deaktivieren“ und markieren Sie dann „Aktiviert“.

Die problemumgehende Lösung – Stabile Fernsteuerung ohne RDP-Frieren

Die UDP-Deaktivierung hilft in vielen Fällen – aber nicht in allen. Wenn Sie:

  • keine Zeit für langwierige Fehlersuche haben
  • sich nicht mit Registry oder Gruppenrichtlinien beschäftigen möchten
  • oder Remote Desktop weiterhin einfriert

👉 dann gibt es einen einfacheren und zuverlässigeren Weg: AnyViewer - die sorgenfreie Alternative zu Microsoft Remote Desktop.

AnyViewer ist eine moderne Fernzugriffssoftware, die speziell für Stabilität, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit entwickelt wurde – ohne die typischen RDP-Probleme.

Warum AnyViewer besser funktioniert als RDP:

✅ Keine UDP/TCP-Probleme AnyViewer nutzt eigene, optimierte Übertragungsprotokolle – kein Umschalten, kein Einfrieren.

✅ Stabil auch bei schlechtem Netzwerk Deutlich robuster bei Latenz, WLAN-Schwankungen und Paketverlust.

✅ Extrem einfache Einrichtung Keine Firewall-Ports, keine Gruppenrichtlinien, keine komplizierte Konfiguration.

✅ Mehr Komfort im Alltag Ein-Klick-Verbindung, integrierte Dateiübertragung, klare Session-Benachrichtigungen.

✅ Unabhängig von Windows-Edition Funktioniert auch auf Windows 11/10 Home, wo RDP stark eingeschränkt ist.

Klicken Sie auf den blauen Button und genießen Sie AnyViewer mit uns!

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Methode 1. Fernzugriff mit einem Klick realisieren

Schritt 1. Registrieren Sie sich für ein AnyViewer-Konto und melden Sie sich dann auf den beiden Computern mit diesem Konto an. Sobald Sie sich angemeldet haben, wird der PC automatisch dem Konto zugewiesen.

Schritt 2. Gehen Sie auf dem Client-Computer auf „Gerät“, klicken Sie auf den PC, den Sie steuern möchten, und klicken Sie auf „Ein-Klick-Kontrolle“, um eine Fernverbindung mit einem Klick herzustellen.

Schritt 3. Jetzt ist die Fernsteuerung erfolgreich eingerichtet, Sie werden nicht mit dem Einfrieren Problem zu erfüllen.

Hinweise: ✎ …
Sie können Ihr Konto auf einen Professional- oder Enterprise-Plan erweitern. Dann haben Sie die folgenden Rechte:
Weisen Sie weitere Geräte zu, um unbeaufsichtigten Fernzugriff auf mehr Geräte zu erhalten.
Verbinden Sie sich mit einem anderen Computer im privaten Modus, d. h. Sie können den Bildschirm verdunkeln und die Maus und Tastatur des entfernten Computers blockieren.
Übertragen Sie Dateien mit höherer Geschwindigkeit. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt bei einem kostenlosen Konto 500 KB/s und bei einem kostenpflichtigen Konto bis zu 10 MB/s.

Methode 2. Schnelle Unterstützung für Familie & Kollegen

Wenn Sie Ihren Freunden oder Familienmitgliedern Hilfe leisten müssen und sich jemand vor dem Host-PC befindet, können Sie versuchen, eine Kontrollanforderung zu senden, um das Ziel zu erreichen. Hier sind die konkreten Schritte.

Schritt 1. Geben Sie auf dem lokalen PC die Geräte-ID des Remote-PCs ein und klicken Sie dann auf „Verbinden“.

Schritt 2. Wählen Sie die erste Option „Anfrage an Partner senden“.

Schritt 3. Auf dem entfernten PC wird ein Pop-Fenster angezeigt. Markieren Sie „Zustimmen“. Die Verbindung ist nun erfolgreich.

FAQ über eingefrorene RDP-Sitzungen

Kann eine schlechte Internetverbindung das Einfrieren von RDP verursachen?
 
Ja, selbst kurze Paketverluste oder schwankende Bandbreite können RDP-Sitzungen zum Hängen bringen. Besonders bei WLAN oder mobilen Verbindungen tritt dieses Problem häufiger auf. Eine kabelgebundene Verbindung oder ein stabileres Netzwerk reduziert RDP-Freeze-Probleme deutlich.
Haben Windows-Updates Einfluss auf RDP-Freeze-Probleme?
 
Ja, nach größeren Windows-Updates treten RDP-Probleme häufiger auf. Änderungen an Grafikkomponenten, Sicherheitsrichtlinien oder Netzwerkdiensten können dazu führen, dass Remote Desktop instabil wird. Oft hilft erst ein weiteres Update oder ein Treiber-Fix.
Warum ist RDP anfälliger als andere Fernsteuerungsprogramme?
 
RDP ist tief in Windows integriert und stark von Systemdiensten abhängig. Sobald einer dieser Dienste instabil wird, leidet die gesamte Sitzung. Externe Fernsteuerungsprogramme arbeiten oft mit eigenen Übertragungsmechanismen und sind dadurch robuster.
Wie hilft eine alternative Fernsteuerung gegen RDP-Frieren?
 
Stabile Remote-Software umgeht die typischen RDP-Schwachstellen, da sie nicht auf Windows-RDP-Dienste angewiesen ist. Sie passt die Bildübertragung dynamisch an die Netzwerkqualität an und bleibt auch bei längeren Sitzungen reaktionsfähig.

Abschluss

Wenn Remote Desktop unter Windows 10 oder 11 einfriert, liegt die Ursache meist an instabilen RDP-Protokollen. Die UDP-Deaktivierung kann helfen – ist aber keine Garantie. AnyViewer bietet eine moderne, stabile und benutzerfreundliche Lösung für alle, die zuverlässigen Fernzugriff ohne Frust suchen. Jetzt kostenlos testen und Remote-Desktop-Probleme endgültig hinter sich lassen.